“And we’re ready to take off…”

Lang lang ists her aber nun haben wir tatsächlich etwas Zeit mal unseren blog zu aktualisieren!

Sitzen grade im Bus von Hoi An nach Hue und uns steht eine 4 ½ sündige Busfahrt bevor. Ann-Christin schläft neben mir im tatsächlich einigermaßen komfortablen Liegebus, dahinter unsere drei sehr netten deutschen Mitreisenden. Der Busfahrer hupt unfassbar viel wie immer und ich versuche mal die letzten Tage ein wenig zusammenzufassen, die Ann und ich eben schon versucht haben nochmal ein wenig zu rekonstruieren ;)

Vor ca. 1 ½ Wochen haben wir es dann endlich endlich geschafft Saigon (seit 1975 Ho Chi Minh City) zu verlassen. Hatten wirklich Pech. Erst mein dicker Fuß, dann eine Mandelentzündung dank Klimaanlage (da wir ja das Zimmer aufgrund des Fußes nicht verlassen konnten…) und dann hat Ann-Christin nochmal richtig zugeschlagen mit Fieber, Übelkeit, Kopfschmerzen und allem was sonst noch so dazu gehört. Haben also schonmal alle wichtigen vietnamesischen Medikamente inklusive Antibiotika durchprobiert. Hat aber alles ganz gut geklappt und nun geht’s uns wieder blendend!

Saigon

Saigon

Haben also vor ungefähr einer Woche unseren kleineren Trip zum Mekong Delta angetreten (2 Tage plus 1 Übernachtung). Sind morgens mit Bus und einer Gruppe von ca. 25 Leuten losgefahren und haben nach knapp 2 Stunden den ersten Stopp gemacht um uns von unserem Reiseführer Dong (so heißt übrigens auch die vietnamesische Währung) in ein kleines Dorf führen zu lassen, in dem wir Honigtee, Früchte und traditionelle Musik genießen durften. Der Tee und die Früchte waren sehr gut! Die Musik gewöhnungsbedürftig…

Haben uns dort schon ein wenig mit Christina und Stefan unterhalten (zwei unserer drei Mitreisenden), au0erdem mit einer sehr netten Engländerin und einem hyperaktiven Portugiesen der nicht länger als eine Minute stillsitzen konnte und schon überall unterwegs war.

Nach dem Tee wurden wir dann in 4er Gruppen kleinen Booten zugewiesen mit denen wir dann einen winzigen Seitenarm des Mekong Flusses entlangschipperten. Dort lernten wir dann Yannick kennen (der Dritte im Bunde) und beschlossen recht schnell zusammen weiterzureisen, da er (für die 6 Wochen die er in Südostasien ist) alleine unterwegs ist und wir ziemlich genau die gleiche Route abklappern wollten.

Nach der kleinen Bootstour kamen wir dann an einer „Coconut Candy“ Fabrik an. Eine Fabrik war es natürlich nicht, sondern vielmehr ein paar Einheimische, die aus einer Karamellkokosnussmasse klebrige Bonbons herstellten. Durften natürlich auch alles probieren, aber wer hätte es gedacht, war das nicht so unser Ding und wir mussten unser Probierstück unauffällig im Dschungel hinter uns verschwinden lassen…

Netterweise durften wir dann auch noch im Shop das fertige Produkt kaufen…das haben wir aber dann mal gelassen. Anders als wir gab es in unserer Gruppe ein paar Amerikanerinnen, denen das alles ganz wunderbar geschmeckt hat und es auch allen mitteilen mussten! Beide Mädels sehr nett, sehr leicht zu begeistern (Dong erklärte, dass die Kokosnussschalen nach Benutzung verbrannt werden würden („That makes totally sense!!!“)) und sehr mitteilungsbedürftig („This is the best thing Ive ever tasted“!!).

Nach den Kokosnüssen gab es dann essen (Reis, Gemüse und Fleisch, alles im Preis inbegriffen). Beim Essen haben wir Yannick dann ein wenig besser kennengelernt und die kitschigste/romantischste/filmreifste sch verlieben, zusammen kommen, Geschichte gehört… ich sag nur, Valentinstag, Paris…also wirklich Yannick du machst Sachen…aber du weißt ja, wir sind ja nur neidisch ;)

Danach ging es relativ schnell mit dem Bus ins Hotel. Waren dann noch was essen und recht schnell im Bett.

Am nächsten Morgen ging es früh raus, um rechtzeitig bei den schwimmenden Märkten zu sein, eigentlich der Hauptgrund unseres Mekong Delta Trips.

War leider etwas langweiliger als gedacht, aber trotzdem ganz nett. Haben leckere Ananas gegessen und die Händler beobachtet.

Mekong Delta

Mekong Delta

Nach dem Markt ging es dann noch zu den etwas unspektakulären Monkey Bridges (wir dachten es gäbe echt Affen zu sehen, dann gabs aber nur kleinere Brücken aus Bambusrohren über die man wie Affen klettern konnte…). Naja, dafür gab es dort bestimmt auch hundert Hundebabys und wir konnten uns gemütlich mit Christina, Stefan und Yannick in den Schatten setzen uns unterhalten und mal grob unsere Weiterreise planen konnten.

Christina und Stefan sind leider nur 3 Wochen hier da danach recht schnell wieder Uni, Arbeit und Handball rufen. Aber besser als nichts! Da sie auch ungefähr den gleichen Plan haben wie wir, war alles recht schnell geklärt!

Kurz darauf rief Dong auch zur Weiterfahrt und zum letzten Punkt des Trips. Der Glasnudel“fabrik“. War ähnlich spannend wie die Kokosnüsse, aber mal ganz nett zu sehen und die Amis waren natürlich mal wieder so begeisert als hätten sie soeben entdeckt, dass die Erde doch rund ist… („Ive always dreamed about seeing this!!“, „Yeah, I always wanted to know how they do this. That´s so epic!“ „Best day ever!!“). Ich erspar euch jetzt den Prozess der Herstellung aber im Grunde war es nichts anderes als den Nudelteig auszurollen, trocknen zu lassen und den durch eine Maschine zu jagen, der ihn dann schneidet…epic! Wir haben dank ihnen allerdings heut noch was zu lachen, also vielen Dank an dieser Stelle ;)

Auf dem Rückweg legten wir noch einen kleinen Stopp an einer Pagoda ein wo wir uns diese netten Leutchen anschauen durften.

Pagoda Mekong

Pagoda Mekong

Pagoda Mekong

Pagoda Mekong

2Mekong Delta (6)

Zurück in Saigon kauften wir dann noch mit Yannick sein Open Bus Ticket (wir hatten unseres schon besorgt) um am gleichen Abend noch weiter nach Nah Trang zu fahren. Das Open Bus Ticket ist sehr praktisch, sehr günstig und hier äußerst beliebt, gleichermaßen bei Touristen wie auch Einheimischen. Für 38$ kann man von Süden nach Norden (oder natürlich auch anders rum) durchs ganze Land fahren und in verschiedenen Städten, die man sich vorher aussuchen muss, anhalten kann. Meistens fährt der Bus über Nacht, da die Strecken schon recht weit sind und da die Straßen auch nicht so gut ausgebaut sind dauert das schon eine Weile um von Stadt zu Stadt zu kommen.

Nachtbus Saigon - Nah Trang

Nachtbus Saigon – Nah Trang

Da wir alle zu verschiedenen Zeiten gebucht hatten, saßen bzw. lagen wir leider alle in anderen Bussen (Ann und ich in einem, Yannick im anderen und Christina und Stefan im nächsten). Unsere Busfahrt war ganz gut. Kein Vergleich zu Kambodscha! Christina und Stefan hatten leider nicht so viel Glück und sind froh, ihre Fahrt überlebt zu haben…geht also auch anders! Glück gehabt!

Haben uns dank Wlan in Nah Trang recht schnell gefunden und mit Yannick ein Hostel gesucht während die anderen schon in ihrem Hotel einchecken konnten. Haben auch was nettes gefunden, zu dritt alleine im 4-Bett Zimmer. Perfekt!

Waren dann nur noch am Strand, sind 2 Stunden durch die Stadt gelaufen um zu einem Museum zu kommen welches bereits zu hatte und sind danach schön alle zusammen Essen gegangen!

In Nah Trang selber gab es nicht sonderlich viel zu sehen und so beschlossen wir uns am nächsten Tag die laut Lonley Planet einzige Sehenswürdigkeit anzusehen und sind mit dem Taxi ca. 2 km außerhalb der Stadt zu den Cham Türmen zu fahren. Die waren auch sehr schön, nicht so groß, aber auf einem kleinen Hügel gelegen von dem man einen guten Ausblick auf die ganze Stadt hatte.

Cham Towers Nah Trang

Cham Towers Nah Trang

Cham Towers Nah Trang

Allerdings waren wir da auch nach ner halben Stunde fertig. Im Hostel hatten wir zuvor noch etwas von einem Wasserfall gelesen, den man besuchen könne und da wir nichts weiter vorhatten nahmen wir noch die weiteren 18 km in Kauf und machten uns auf den Weg, da der Taxifahrer uns einen sehr guten Preis machte.

Unerwarteterweise waren die Wasserfälle und alles drum herum mit das Schönste was wir auf der Reise bis jetzt gemacht haben! Um dorthin zu kommen mussten wir erstmal ordentlich über Felsen und durch den Dschungel klettern. Und das mit Flip Flops, da das eine so spontane Aktion war und wir keine Ahnung hatten was auf uns zukommen würde. Es hat sich aber gelohnt, auch wenn es teilweise etwas rutschig und mühselig war. Am Wasserfall angekommen waren schon ein paar Leute da. Die meisten im Wasser. Sind natürlich auch erstmal reingesprungen und waren dankbar für die Abkühlung! Christina und ich haben dann auch noch all unseren Mut zusammengenommen und sind den Jungs hinterher eine 7m hohe Klippe/Felswand ins Wasser hinuntergesprungen (es war ein anderer Tourguide vor Ort, der uns versicherte dass das Wasser tief genug sei und wir haben natürlich ein paar Leute vor uns springen lassen ;) )! Ann hat mit Christinas Kamera tolle Fotos und Videos gemacht, die wir uns allerdings noch den anderen geben lassen müssen. Also müsst ihr uns das erstmal so glauben ;)

Wasserfälle Nah Trang

Wasserfälle Nah Trang

3Nah Trang (29)

Nach dem aufregenden Tag wollten wir noch ein bisschen Zeit in einer der Lonely Planet Top Tip Backpacker Bars mit angeblich guter Musik (hier läuft ja überall nur so Elektro, Trance, Remix Mist) genießen die es allerdings wie sich herausstellte nicht mehr gab. Also doch noch was unschöne Musik. Waren aber auch recht kaputt und sind nicht viel später wieder ins Hostel und ins Bett gefallen.

Am nächsten Tag ging es dann Abends mit dem Nachtbus (diesmal auch alle im gleichen) nach Hoi An. Hatten lustigerweise die letzten 5 Plätze und mit ein wenig gekuschel und nachdem wir uns mit diversen Ellbogen und Knien irgendwie arrangiert hatten (Yannick und Stefan sind beide über 1,90m) haben wir auch die 11 Stunden Busfahrt gut hinter uns gebracht und sogar etwas geschlafen.

Nachtbus Nah Trang - Hoi An

Nachtbus Nah Trang – Hoi An, vlnr. Ann, Yannick, Dörthe, Stefan, Christina

In Hoi An gings dann mit allen ins gleiche Hostel wo wir erstmal ausgiebig frühstückten und dann etwas die Stadt erkundeten. Wir stellten ziemlich schnell fest, dass Hoi An mit Abstand (!) die bis jetzt schönste Stadt auf unserer Reise ist.

Lampions Hoi An

Lampions Hoi An

Recht klein und gemütlich, wenig Menschen, schöne Häuser und überall bunte Lampions (sie ist auch als Lampionstadt bekannt). Wir fünf waren sofort begeistert! Neben den Lampions ist sie außerdem bekannt für ihre über 400 Schneider. Viele Touristen können den recht günstigen Preisen natürlich nicht widerstehen und lassen sich ein paar Sachen für verhältnismäig wenig Geld schneidern. So auch wir ;)

Wir haben uns beide je ein paar sehr schöner Sandalen machen lassen (für umgerechnet 15€ pro Paar). Außerdem hat Ann noch zwei Kleider, einen Blazer, eine Bluse und eine Shorts mitgenommen. Alles gut gemacht und sehr schön! Bei den Jungs gab es einen kompletten Anzug mit Schuhen und Gürtel und allem was dazu gehört für auch sehr wenig Geld und guter Qualität! Hat sich also gelohnt (auch wenn ich mich ein wenig mit Anns Schneiderin angelegt hab, da sie einfach immer wieder was anderes erzählt hat und uns über den Tisch ziehen wollte, ging dann so weit, dass sie richtig beleidigend wurde..naja, müssen sie ja nie wieder sehen!).

Am nächsten Tag wurden drei Roller ausgeliehen um damit eine Tour nach My Son zu machen bei der ich allerdings nicht dabei war, da ich aufgrund von Schlafmangel Angst hatte vom Roller zu rutschen und bin erst Mittags wieder dazugestoßen ;) Es gab wohl ein paar schöne Ruinen zum angucken, sonst wurden Oreos gegessen und Reiseführer gelesen. Mehr weiß ich leider nicht, da kann Ann ja vll nochmal einen kleinen Nachtrag machen ;)

Rollertour My Son

Rollertour My Son

Nachmittags sind Yannick, Ann und ich dann noch zum Strand gefahren, der sehr schön war. Im Wasser waren wir dank einiger Quallen allerdings nicht.

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Abends sind wir dann auch zu dritt essen gegangen wobei diese äußerst schöne Fotoreihe entstanden ist (zu unserer Entschuldigung, es gab Bier für 5000 Dong, ca. 25 cent).

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Haben uns danach mit den anderen beiden wiedergetroffen und sind weiter in eine Bar gezogen in der wir die einzigen Gäste waren und wir unsere Musik per Youtube selber anmachen durften. Sehr gut! Haben das auch voll und ganz ausgenutzt und sind dann gegen 1 Uhr nach einem feuchtfröhlichen Abend zurück ins Hostel und haben erstmal etwas geschlafen.

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Gestern haben wir uns dann Fahrräder geliehen (1$ am Tag) und sind damit durch die wunderschöne Altstadt geradelt und haben uns die „Sehenswürdigkeiten“ der Stadt angesehen.

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So viel war das allerdings nicht. Ein Museum mit alten Glocken und einer Kanone, ein paar winzige Tempel und alte Häuser. Mittags waren wir in einer Art Markthalle bei einer sehr netten einheimischen Frau essen, die uns nach dem Essen auch noch mit Keksen versorgt hat!

Dann zurück ins Hostel, duschen, packen, Räder wegbringen und wieder ab in die Stadt zum Lichterfest welches hier einmal im Monat stattfindet.

Abends wird dann am Fluss unten der Strom abgestellt und alles wird nur von Lampions und Kerzen, die auf dem Fluß schwimmen erleuchtet. War sehr schön, sehr voll und recht touristisch (die Kerzen haben natürlich nur kleine süße Kinder verkauft etc.). Christina und Stefan sind recht schnell gegangen während wir anderen drei uns noch einen kleinen Markt angeschaut und zufällig die beste Nachspeise überhaupt probiert haben. Eine Art Teigklumpen in dem in der Mitte klein gehackte, karamellisierte Erdnüsse versteckt waren. Klingt etwas merkwürdig, war es auch. Aber unglaublich gut und der perfekte Abschluss für eine wundervolle Stadt in die wir immer wieder gerne zurückfahren würden!!

Mittlerweile haben wir auch fast die Hälfte der Strecke nach Hue geschafft und hinter mir schlafen immer noch alle… unfassbar…

Euch zuhause allen einen wunderschönen Tag und einen guten WM Start (Vietnam hat sich übrigens nicht qualifiziert, enttäuschend!) ;)

“…and if you’d care to join me here
I’d save you a seat at the window
you can’t sleep you’re far too excited..”

(Honig – Burning Down Bookshops)

 

Arthour!!! Pas changer assiette pour fromage!

Für Emma und Agathe…. Enjoy ;)

Joffrey was an evil king,

we agreed on that first thing!

Otres Corner was the place we met,

this moment we will never forget.

John wasn´t there to welcome you,

but Mimi, Scrabs and the rest of the zoo.

The first time at the bar we felt really free,

was when we made beer glass music in the sea.

(we even started to sing,

which was an enexpected thing! ;) )

Our place to eat was „Bamboo Shack“,

where the staff loved cambodian cigarette(s)! Why not?

When John finally got home from the Island,

he wondered why it was so silent.

He said : „Apparently rats destroyed a power cable!“

We agreed and hid the knife next to the billiard table.

One highlight of the week was the Sunday Roast,

for this we went flyering on the coast.

The Tuesday Party was the next event,

where we had to write down every earned cent.

Things got pretty weird at the bar,

so we decided we´d say Au revoir,

and enjoyed the rest of our time together,

at another beach in the sunny weather! :)

Anhang 2

Did you get back to Hogwarts already? Back to witches and wizards and magical beasts?? Maybe we could go there by Tuk Tuk this year, I mean, if Emma is okay with driving of course ;)

We miss you a lot!!!

Winter is coming….

Hallo hallo,

wir sind mittlerweile in Vietnams Hauptstadt Ho Chi Minh City (früher Saigon) angekommen… naja eigentlich sind wir schon seit Dienstag hier, und eigentlich wollten wir auch nicht so lange hier bleiben aber dank ein paar Mücken ist grad alles etwas anders als geplant…

Ann-Christin ist grade netterweise mal wieder unterwegs und besorgt uns etwas zu essen während ich in unserem Bett im Guesthouse, welches mitten in der Innenstadt ist, liege/sitze und darauf warte, dass sie zurückkommt. So wie die letzten 3,4..oder schon 5 Tage?!

In Kambodscha haben wir unglaublich viele Mückenstiche bekommen, ich hab blöderweise allergisch drauf reagiert, sie haben sich entzündet, Fuß und Bein angeschwollen und tadaa…das wars mit dem Laufen. Haben aber alles desinfiziert, mit Allergietabletten, Cortisoncreme etc behandelt und es ist fast alles wieder gut, jetzt muss es alles „nur noch“ verheilen, wir hoffen mal, dass das morgen bzw. übermorgen auch endlich mal soweit ist. Großartig!

Bis jetzt haben wir also noch nicht viel in Vietnam gesehen außer der Straße auf der wir wohnen und den Markt auf dem wir versucht haben kleine Rucksäcke für Australien zu kaufen. Ann-Christin war außerdem noch einen Nachmittag im Kunstmuseum nur ein paar Ecken weiter, was sehr schön gewesen sein soll.

Die Busfahrt hier hin war eher unschön. Mussten mitten in der Nacht in Phnom Penh umsteigen ohne dass uns vorher jemand darüber informiert hatte, fast wären wir im gleichen Bus weiter nach Bangkok gefahren, während unser Gepäck in Kambodschas Hauptstadt auf der Straße liegen geblieben wäre…mussten also umsteigen, Tickets tauschen und dann in den nächsten Bus, der war allerdings schon so gut wie voll, da aber die Fahrer Mitleid mit uns und meinem Fuß hatten, haben sie für Ann hinten im Bus noch einen Platz gefunden, während ich mich vorne neben den Fahrer setzen „durfte“.. nochmal für knapp 8 Stunden. Sehr anstrengend. An der Grenze mussten wir dann raus, ein riesen Chaos mit den Pässen, hat aber irgendwann alles geklappt. Dann mussten wir allerdings doch nochmal den Bus wechseln, da der Fahrer seinen zweiten Sitz vorne brauchte (und das wusste er sicher nicht auch vorher schon…naja), sind dann also nochmal mit all unserem Kram umgestiegen (die Arme Ann musste zwischenzeitlich zwei Rucksäcke tragen wegen des blöden Mückenfußes!) und waren dann endlich 3 Stunden später in Ho Chi Minh City.

Hier ist wie gesagt noch nicht viel passiert. Wir haben bis jetzt 2 ½ Staffeln Game of Thrones geguckt, damit wir den Rest der neuen Folgen zusammen schauen können, außerdem haben wir genug Plastiktüten um einen großartigen American Beauty Mini Remake Film zu drehen…

Wir hoffen euch geht es gut, wir werden jetzt ein großes Oreo-Frust Essen starten und uns wieder auf den Weg nach Westeros machen um den eisernen Thron zu erobern!

Enjoy!

Hey ihr,

ein kleines Update zur Situation hier Kambodscha.

Seit gestern arbeiten wir nicht mehr bei John in der Strand Bar, da einige seltsame Sachen vorgefallen sind.

Haben ja schon geschrieben, dass nicht wirklich viel zu tun war und das war eigentlich auch ganz angenehm, wenig Stress etc. Da John uns aber nie wirkliche Zeiten sagen konnte an denen wir arbeiten sollen waren wir so gut wie jeden Tag nur in der Bar oder am Strand davor was schon etwas langweilig war, aber gut, um Geld zu sparen hätten wir das auch noch länger machen können.

Nach der ersten Dienstagsparty vor 1 ½ Wochen kam es zum ersten Mal zu einer seltsamen Situation da angeblich Geld in der Kasse gefehlt hat (es gab keine Kasse, nur eine Art Besteckfach unter der Bar wo die Dollar bzw Riel reingelegt wurden, da hätte jeder einfach drangekonnt). Das mit dem Geld hat er uns allerdings nicht selbst gesagt, er hat mit seiner Freundin drüber geredet und wir habens halt mitbekommen. Sie meinte allerdings zu uns, dass wir uns keinen Kopf machen sollten, wäre alles gut. Gut, haben wir also auch nicht weiter.

Generell hatten wir vorher ausgemacht, dass wir seine Küche mitbenutzen können, haben also ein paar Sachen (Kartoffeln, Gemüse etc) auf dem Markt gekauft und in der Küche gelagert, die waren dann am nächsten Tag weg. Gut, haben wir uns auch keine Gedanken drüber gemacht… so ists halt hier. Vermuten auch, dass es keine Absicht war, es war einfach da und er hat es benutzt. Dann allerdings, bevor er ein paar Tage weggefahren ist, hat er die Küche und alle Kühlboxen abgeschlossen, sodass wir nirgendwo dran kamen…blöd. Als er wiederkam, meinte er auch, dass er das nicht bedacht hatte, vor allem da er uns zu Anfang sagte, dass es okay ist wenn wir uns Wasser etc. aus den Kühlboxen nehmen können. Na gut, immerhin hatte er das bemerkt.

Dann kamen Emma und Agathé. Sechs Leute hinter der Bar (wir vier Helpxer + Khmer Staff) ist einfach zu viel. Natürlich hat John sich da irgendwie vertan. Typisch. Egal, war gut für uns, haben uns ja direkt super mit beiden verstanden. Naja, dann letzten Dienstag am nächsten Partyabend bat er uns dann eine Strichliste zu führen von all den Getränken und den Ballons die wir verkaufen und auch für die Sachen die wir trinken…okay…seltsam. Er meinte, damit er hinterher alles besser abhalten kann. Ja gut. Haben dann eine Liste gemacht, die Khmer Leute habens nicht verstanden und wenn er was verkauft hat, hat ers nicht abgetragen.. konnte also alles nicht stimmen. Am Ende der Feier erzählte er allerdings stolz seinen Freunden, dass er eine Liste gemacht habe um alles nachhalten zu können…er hat natürlich nichts gemacht. Naja, Drogen und Alkohol…keine gute Mischung. Generell herrschte natürlich eine seltsame Stimmung, da wir das Gefühl hatten die ganze Zeit beobachtet zu werden.

Dann irgendwann hat ein unglaublich betrunkener Gast einfach seine Hosen runtergelassen und Richtung Billiardtisch, auf eins der Sofas gepinkelt (wie sich im Nachhinein herausstellte auch auf ein paar unserer Schuhe…), John ist ausgerastet und ist mit einem dicken Stock, der hinter der Bar lag auf ihn los und wollte ihn zusammenschlafgen. Er hat ihn einmal am Kopf getroffen, bevor andere Gäste ihn zurückhalten konnten. Der Gast ist okay, aber wir vier etwas geschockt…

Wir wollten uns dann irgendwann in unseren Bungalow verziehen, als wir allerdings dort ankamen, stellten wir fest, dass John den alten Stromgenerator, den er für die Party direkt darunter gestellt hatte, haben also kurz die Tür geöffnet um festzustellen, dass drinnen alles voll von Abgasen war…

haben uns also schnell das nötigste geschnappt und wollten in einen der anderen Bungalows umziehen. Die waren allerdings alle feucht vom Sturm am Tag davor..und auf dem Boden bei Emma und Agathé zu schlafen ging nicht, da sie öfter einige Mäuse und Ratten zu Besuch hatten. Beschlossen dann also draußen zu schlafen, John saß allerdings noch länger mit einigen Freunden in der Bar. Haben uns dann also mit Kissen und Decken, schlafbereit etwas weiter weg verzogen. Dani, seine Freundin, fing dann irgendwann an ein paar Stühle zu verschieben, worauf er hin zu uns meinte, dass wir ihr doch helfen sollten (es war bereits 6 Uhr morgens), da wir ja die letzten Tage sowieso nichts getan hätten und auch die nächsten nicht viel tun würden…. waren etwas geschockt, da er anscheinend nichts von dem gewürdigt bzw gesehen hat, was wir getan haben (zB die Bar geputzt als er im Urlaub war und einfach alles hat stehen lassen)…Dani meinte aber es ist okay und hat dann auch aufgehört irgendwas zu machen. Haben dann beschlossen nicht zu schlafen, haben unsere Sachen weggepackt und sind spazieren gegangen. Erst die Wellblechüttenstraße entlang und dann zurück am Strand. Haben uns dann in die Bar nebenan gesetzt und gefrühstückt und gewartet bis John ins Bett geht, da wir keine Lust hatten ihn nochmal zu sehen. An dem Zeitpunkt hatten wir bereits entschieden noch am gleichen Tag auf jeden Fall zu fahren. Als er dann schlafen war, haben wir unsere Sachen gepackt, waren nochmal schwimmen und haben auf Emma und Agathé gewartet um sie zu fragen ob sie mitkommen wollen. Als sie wach waren und wir alles erzählt hatten waren sie sofort dabei, sie hatten ja auch schon viel mitbekommen obwohl sie nur 2 Tage da waren. Haben ihm dann einen Brief geschrieben, sind ins nächste Tuk Tuk gestiegen und zum nächsten Strand gefahren. Haben hier ein gutes Hostel für 14 Dollar die Nacht gefunden (für 4 Personen mit Klimaanlage, also knapp 4 Dollar pro Person) und es erstmal für 3 Nächte gebucht. Haben uns dann einen schönen Tag am Strand gemacht, gut gegessen und früh geschlafen.

Heute waren wir dann schön frühstücken und haben alle Reiseführer mitgenommen um uns auszutauschen und weiter zu planen. Emma und Agathé konnten uns super viel über Vietnam erzählen, was sich lohnt, was nicht und wir umgekehrt über Bangkok, bzw. Phnom Penh und Angkor. Haben einige Stunden in dem kleinen Café gesessen und einfach nur geredet und überlegt wie es jetzt weitergeht, da wir nun mehr Zeit haben als gedacht. Werden wohl auch den Kinojob nicht machen können, da wir darauf noch zwei Wochen warten müssten und wir wissen nicht was wir in der Zeit tun sollen. Viel Geld würden wir auch nicht sparen dabei, haben wir dann mal ausgerechnet. Werden uns also erst in Australien voll auf helpx einlassen.

Der grobe Plan ist nun bis Samstag hier zu bleiben, dann die Insel Koh Rong zu besuchen (die beiden Französinnen waren schon da und meinten es wäre wunderschön), da werden wir wohl 2 Nächte bleiben und uns dann weiter auf den Weg nach Vietnam machen. Dafür ist nun ein Monat eingeplant (anstatt 2 Wochen), da wir nun durch Emma und Agathé einen guten Reiseplan haben. Wir wissen ziemlich genau wo wir hinwollen und was wir dort sehen können. Die beiden haben uns alles in den Reiseführer eingetragen, sogar Hostels und Couchsurfing Möglichkeiten.

Nach Vietnam geht’s wohl doch für uns durch Laos. Nicht lange allerdings, um dann in den Norden Thailands zu kommen wo wir die beiden dann wieder treffen wollen um uns dort gemeinsam ein paar Sachen anzugucken. Dann geht’s zurück nach Bangkok um unsere Sachen aus dem Hostel zu holen die wir dagelassen hatten, um danach in den Süden zu fahren und dort die Inseln zu besuchen. Dort werden wir die beiden wohl nochmal treffen (sie fliegen vom Norden Thailands in den Süden), da sie dort Freunde haben und wir wohl auch umsonst da schlafen könnten. Dann geht’s nach Malaysien und dann nach Singapur um von da aus im Juli weiter nach Australien zu fliegen.

Lustigerweise sind Emma und Agathé Anfang August auch in Australien und natürlich ist der Plan uns dort auch noch zu treffen, perfekt :)! Jetzt ist alles wieder gut, wir freuen uns auf die Weiterreise und sind so froh, so zwei unglaublich nette Menschen getroffen haben, die wir hoffentlich noch oft auf der Reise und auch danach wieder sehen werden!

So….jetzt werden Busse und Fähren gebucht und heut Abend wird bei 25cent Bier in einer Poolbar gefeiert ;)

Alles Liebe nach Hause!

Why not??

Hallo ihr Lieben,

es ist Sonntag und wir haben mal wieder ein bisschen Zeit um den Blog zu aktualisieren. Naja eigentlich hätten wir schon die letzte Woche immer wieder mal zwischendurch Zeit gehabt, da wir in unserem Barjob nicht wirklich viel zu tun haben, allerdings sieht es ja auch nicht so gut aus, sich dann mit dem Laptop hier hin zu setzen. Obwohl es John (unserem Chef) wahrscheinlich auch egal wäre, aber da ist ja noch das eigene Gewissen…

Wir sind nun seit einer Woche am Otres Beach und arbeiten in der ersten Bar am Strand (Otres Corner, den Facebooklink der Bar findet ihr im vorherigen Eintrag, da gibt’s auch ein paar ganz schöne Fotos). Wir schlafen in Strohbungalowhütten die John eigentlich auch vermietet, aber da wir die einzigen „Gäste“ sind, durften wir uns aussuchen wo wir schlafen und wir haben uns den schönsten mit Hochbett und Meerblick ausgesucht…warum auch nicht ;)

John ist 40 Jahre alt, kommt ursprünglich aus England, hat hier vor einem Jahr die Bar eröffnet und ist wirklich sehr sehr nett und sehr entspannt…so entspannt sogar, dass es zum Teil etwas nervig ist, da wir nicht genau wissen was wir machen sollen, da nicht wirklich viel los ist (Nebensaison, bald beginnt die Regenzeit). Obwohl es auch mal schön ist nichts zu tun, ist das trotzdem auch sehr anstrengend..ihm ist nämlich ziemlich vieles egal. Das ist aber verrückterweise die Einstellung der meisten Leute hier. Der meisten westlichen Leute natürlich nur. Die Einheimischen versuchen irgendwie zu überleben und ihre Familien durch zu bringen, werden Tuk Tuk Fahrer oder verkaufen irgendwelchen Kram am Strand, während sich die westlich hinzugezogenen, bzw. die Touristen an Lachgas und anderen Dingen erfreuen und sich noch über die Preise beschweren. Ein sehr seltsames Leben hier wo zwei ziemlich verschiedene Welten direkt aufeinander prallen. Nichts für uns auf Dauer!

Generell ist es sehr ruhig hier (abgesehen von der furchtbaren Trance/Techno Musik, die John den ganzen Tag spielt…). Jeden Sonntag macht John, der früher Koch war, hier sein berühmtes Sunday-Roast, zu dem alle Engländer hier aus der Umgebung angeströmt kommen (Sunday Roast ist hier quasi nur westliches Essen, viel Gemüse, Kartoffeln und Fleisch, alles in Soße ertränkt). Dazu waren letzten Sonntag recht viele Leute hier. Haben auch direkt ein paar Holländer und Deutsche kennengelernt, die vor einiger Zeit hier hin ausgewandert sind um Boote zu bauen. Waren auch alle ganz nett, haben allerdings die gleiche egal-Einstellung wie alle hier. Sehr anstrengend!

Montag war dann erst mal wieder nichts los und Dienstagabend stieg die erste große Party. Vor- und Nachmittags haben wir am Strand dafür Werbung gemacht und Flyer verteilt und ab 22 Uhr ging es dann los. Furchtbare Musik (Trance, Jungle etc (was immer das auch ist..)), dafür aber einige Gäste und wir hatten hinter der Bar gut zu tun. Außer uns arbeiten noch Johns kambodianische Freundin so wie ein 22jähriger Kambodianer hinter der Bar. Mit den beiden haben wir uns am zweiten Tag durch ein paar nette Runden Mensch ärgere dich nicht angefreundet. Dani versteht einigermaßen gut Englisch, der andere so gut wie nichts, aber mit Händen und Füßen haben wir es ihnen erklärt und nun sind sie natürlich viel besser als wir und haben auch unglaublich viel Spaß dabei, sehr schön :) Mittwochmorgen nach der Party sind wir dann um 6 Uhr todmüde ins Bett gefallen und haben erstmal ein paar Stunden geschlafen, während die letzten Feierwütigen immer noch auf der Tanzfläche rumgehüpft sind. Uns hats aber gereicht. Hatten genug Ballons, Bier etc. verkauft. Mittwoch war die Bar natürlich erstmal zu, da alle schlafen und ausnüchtern mussten ;)

Donnerstag überraschte uns John dann plötzlich damit, dass er mit Dani für ein paar Tage auf eine nahgelegene Insel fahren würde. Die Bar würde dafür schließen, wir könnten aber natürlich hier bleiben. Okay… haben wir natürlich gemacht und etwas Zeit allein am Strand verbracht (dafür haben wir uns mit Danis kleinen Cousinen angefreundet, die uns besucht haben).

Außerdem haben uns nachts ein paar Mäuse und Ameisen im Bungalow besucht, unschön. Haben dann kurzerhand draußen geschlafen…mehr oder weniger ;)

Freitagabend war John auch noch nicht zurück, dafür standen aber auf einmal zwei Mädels in unserem Alter mit Sack und Pack vor uns..

Wie sich herausstellte, haben die beiden John auch über helpx geschrieben und er meinte wohl, dass sie einfach vorbei kommen könnten wann sie wollen…typisch ;) Saßen dann also auf einmal zu viert hier. Haben ihnen dann einfach mal de Bungalows gezeigt und sind dann erstmal zusammen was essen und trinken gegangen. Die beiden kommen aus Frankreich, sind 26 und heißen Emma und Agathé. Sie sind unglaublich nett und sprechen auch einigermaßen gutes Englisch ;)

Nein, wir verstehen uns tatsächlich ganz wunderbar und planen jetzt schon gegenseitige Besuche in Deutschland/Frankreich. Die beiden sind schon seit 3 Monaten unterwegs und waren vorher in Nepal, Indien und Vietnam, haben uns also auch einiges zu erzählen.

Dass die beiden nun hier sind, ist wirklich unser Glück, denn obwohl zu viert natürlich noch weniger zu tun ist, ist die Situation dass man nicht weiß was man machen soll schonmal anders. Man hat sich immer was zu erzählen und sie haben so ziemlich genau den gleichen Humor wie wir, sodass das für andere schonmal anstrengend werden könnte. Allerdings versteht uns ja hier sowieso niemand…von daher, alles gut :)!

Heute Abend ist die nächste große Party zu der diesmal 5 verschiedene Djs kommen, u.a. legt auch unser Chef auf (der dazu immer noch ziemlich witzig tanzt). Dafür werden wir gleich zu viert Flyer verteilen und dann wird wieder fleißig gezapft bzw. Luftballons abgefüllt ;)

Sonst planen wir noch die nächsten Tage noch eine Bootstour oder ähnliches zu machen. Genau wissen wir da allerdings noch nichts.. mal schauen ;)

Allerliebste Grüße an euch alle :)!!

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Okay?

Einen wunderschönen guten Nachmittag :)

Wir sind mittlerweile seit ein Paar Tagen in Kambodschas Hauptstadt Phnom Penh und verlassen diese morgen auch schon wieder ;) Haben aber in der Zwischenzeit einiges gesehen.

Letzten Freitag haben wir uns in Siem Reap einer größeren Gruppe von Leuten angeschlossen und an einer Art Kneipentour teilgenommen. Ein paar Freigetränke, lustige und dämliche Spielchen, und nette Leute. Haben uns auch direkt mal mit einer Neuseeländerin angefreundet (auf dem Bild rechts) , bei der wir in Auckland ein paar Tage bleiben können…perfekt!

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Sonntag sind wir dann um 4 Uhr morgens aufgestanden um uns den Sonnenaufgang über Angkor Wat anzuschauen. Wurden von unserem Tuk-Tuk Fahrer um 5 Uhr von unserem Hostel angeholt und haben uns dann im stockdunkeln auf den Weg gemacht. Nachdem wir unsere Eintrittskarten gekauft hatten (auf denen übrigens auch ein wunderschönes Foto, welches direkt vor Ort gemacht wurde, aufgedruckt wurde) ging es dann zum größten Tempel der ganzen Angkor Anlage: Angkor Wat. Neben ca. 500 anderen Touristen haben wir uns dann für das perfekte Foto direkt vor dem Tempel niedergelassen und gewartet.

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Leider war es ziemlich bewölkt und das ganze recht unspektakulär…nach einem kleinen Frühstück sind wir dann im und auf dem Tempel herumgeklettert und uns alles genau angeschaut.

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Nach knapp 3 Stunden waren wir fertig, unser Tuk-Tuk Fahrer meinte allerdings wir würden 5 Stunden brauchen und so haben wir noch knapp 2 Stunden im Schatten des Tempels verbracht. Auch sehr schön aber die Hitze ist einfach nicht so unser Ding… trotzdem unglaublich beeindruckend und auf jeden Fall einen Besuch wert!!

Um kurz nach 10 ging es dann weiter zum nächsten Tempel, der ca. 10 min. Tuk-Tuk Fahrt vom ersten entfernt lag. Auch sehr beeindruckend, etwas kleiner, allerdings leider voller Touristen. Blieben dort auch nur ungefähr eine Stunde.

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Als nächstes ging es zum Angkor Thom Tempel (natürlich allen bekannt aus Tomb Raider ;) ).Unserer Favorit! Wirklich wunderschön!!

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Am nächsten Morgen wurden wir dann von einem kleineren Bus am Hostel abgeholt, der uns zu einem größeren Bus brachte, mit dem wir dann nach Phnom Penh fahren sollten.

Die Busfahrt war eine Katastrophe! Die Sitze unserer Vordermänner wurden nur durch unsere Knie gerade gehalten während deren Schweiß auf unsere Füße tropfte…gibt wirklich schöneres. Außerdem gab es immer wieder Probleme mit der Klimaanlage und Lüftung und da es wenig asphaltierte Straßen zwischen Siem Reap und Phnom Penh gibt, staubte irgendwann der ganze Bus von innen ein. Als wir dann schon dachten es kann kaum schlimmer werden, schob der Fahrer dann noch netterweise eine lustige Karaoke Dvd in den Dvd Player und (damit auch die Mönche in der letzten Reihe mithören konnten) drehte die Lautstärke so sehr auf, dass der beste Mp3 Player nicht mehr dagegen ankam. Das einzig schöne an der Fahrt, war ein kleines Mädchen, zwei Reihen vor uns, die uns sehr interessant fand und uns immer wieder zulächelte (wenn sie nicht gerade die staubigen Straßen draußen beobachtete).

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Alles in allem also eine super Fahrt, die auch nur circa 8 Stunden dauerte!

In Phnom Penh angekommen fanden wir recht schnell das Hostel und fielen auch relativ fix in unsere Betten.

Den nächsten Vormittag verbrachten wir mal wieder damit diversen Leuten bei helpexchange zu schreiben um mal ein bisschen weiter planen zu können.

Nach einer kurzen Pause machten wir uns auf den Weg ins Tuol-Sleng-Genozid-Museum (S21) nur ein paar Straßen entfernt.

In der Zeit von 1975-1979 wurde der gesamte Gebäudekomplex (eine ehemalige Schule) von den Roten Khmer als Gefängnis bzw. Folterzentrum benutzt in dem ca. 20.000 Menschen umgebracht wurden (insgesamt haben nur 7 Insassen überlebt). Als 1979 die vietnamesische Armee dorthin kamen, fanden sie die letzten 14 Opfer der Roten Khmer (oder auch Khmer Rouge) in verschiedenen Räumen der Schule und fotografierten sie genauso wie sie sie dort fanden. Diese Fotos hängen in den jeweiligen Räumen in denen sie gefunden wurden, mit eben den original Stahlgerüst-Betten auf denen sie (teilweise) lagen direkt daneben. Inklusive Blutspritzer sowie Kratzspuren an Boden und Wänden. Während man durch die einzelnen Räume geht kann man einerseits nicht glauben, dass alles was dort passiert ist nicht wirklich lange her ist, andererseits sind z.B. die Kleidungsstücke der Opfer, die in einem anderen Raum ausgestellt werden so „modern“, dass einem die Realität mit so einer Wucht ins Gesicht schlägt, dass man am liebsten sofort davon laufen möchte. Das ganze wirkt einfach unglaublich absurd und unfassbar.

Nun aber zu etwas besseren Neuigkeiten…wir haben unsere ersten beiden Helpx Zusagen :)!! Unser erster Job wird es sein an einer wunderschönen Strandbar in Sihanoukville auszuhelfen.

In diese Stadt wollten wir morgen sowieso, sehr passend also! Wissen nur noch nicht genau ob wir direkt morgen dort bleiben oder noch ein paar Tage im Hostel verbringen bevor wir uns zur Bar aufmachen. Warten grade noch auf eine weitere Antwort von unserem Host John.

Gestellt bekommen wir die Unterkunft, ein Essen am Tag und Freigetränke an der Bar!

Und so siehts dort aus:  https://www.facebook.com/OtresCornerSeasideBarRestaurant?fref=photo

Dort wollen wir ca. 3 Wochen bleiben bevor es wieder zurück nach Phnom Penh geht, wo unser nächster Job auf uns wartet und zwar in einem kleinen Kino mit Bar.

Dort werden wir auch hinter der Bar helfen, einen Filmplan erstellen, Tickets verkaufen etc. Hier wird auch wieder die Unterkunft gestellt, auf Essen und Getränke gibt’s Rabatt und wir dürfen so viele Filme sehen wie wir wollen. Außerdem laufen jeweils immer die neusten Folgen der aktuellen Game of Thrones Staffel dort auf der großen Leinwand…noch ein Pluspunkt ;)

http://www.the-empire.org/

Dorthin werden wir uns nun auch auf den Weg machen um Niall, unseren Host, zu treffen und schonmal alles abzuklären! Aufregend!

Wir hoffen es geht euch allen gut!! Gerne würden wir euch etwas Sonne schicken, die wird uns hier nämlich teilweise etwas zu viel ;)
Allerliebste Grüße!!

 

Then there was rain…

Wir haben es geschafft!!

Sind ohne größere Probleme über die Grenze gekommen und sind nun endlich raus aus Bangkok bzw. Thailand und sind gestern Abend etwas müde im wunderschönen Kambodscha angekommen.

Nach einer ziemlich kurzen Nacht sind wir gestern morgen um 5 Uhr aufgestanden, haben unsere Sachen umgepackt (trotz der ganzen negativen Dinge, die wir über das zweite Bangkoker Hostel gesagt haben, müssen wir zugeben, dass die 3monatige kostenlose Gepäckaufbewahrung schon ziemlich praktisch ist, so konnten wir unsere dickeren Sachen für Kanada und die USA erstmal da lassen und müssen sie nicht mit herumschleppen wenn wir durch Kambodscha, Vietnam etc. reisen. Sehr gut!) und sind mit Bahn und kleinem Bus zum großen Northern Bus Terminal gefahren von wo aus unser Bus nach Siem Reap (Kambodscha) um 9 Uhr los ist.Bangkok zweites Hostel

 

Bangkok um knapp 7 Uhr früh

Allerdings durften wir vorher noch am Bus Terminal nun endlich mal beobachten was passiert, wenn die thailändische Nationalhymne über Lautsprecher gespielt wird und der König im Fernsehen erscheint (angeblich passiert das zweimal am Tag, haben es aber die zwei Wochen davor nicht einmal mitbekommen): jeder der sitzt steht auf, und jeder der läuft bleibt stehen.. und zwar so lange bis die Hymne zuende ist. Gesungen hat zwar keiner, aber das hätte das ganze wahrscheinlich noch unheimlicher gemacht… Der Bus war völlig okay, etwas kalt und mit defekter Toilette, aber dafür hatten wir unglaublich viel Beinfreiheit (und wunderschöne Vorhänge ;) )!

Bus BKK Siem Reap

Haben nur ca. 3 ½ Stunden bis zur Grenze gebraucht. Da hat der Fahrer den Bus dann ausgemacht, die Türen gingen auf und er war weg ohne was zu sagen. Haben uns dann als Gruppe mit den anderen aus dem Bus auf die Suche nach Kambodscha gemacht und den Übergang auch dann irgendwann gefunden. Dank unseres online Visums konnten wir uns direkt in die ewig lange Schlange der Passkontrolle einreihen und mussten nicht noch ein Visum kaufen. Nach der Kontrolle und nachdem wir ein paar Fingerabdrücke abgegeben hatten, durften wir dann durch. Dann ging es wieder in den Bus, und der hat uns dann nach nochmal knapp 3 Stunden in Siem Reap abgeliefert. Hier mussten wir Gott sei Dank keines der überteuerten Tuk Tuks der Bus Gesellschaft nehmen, sondern wurden kostenlos von unserem Hostel Tuk Tuk Fahrer abgeholt, der 5 min. nach uns da war (hatten dem Hostel vorher geschrieben ob sowas in der Art möglich wäre, da wir von der Abzocke gehört hatten und siehe da…alles wunderbar!).

Unser Hostel ist traumhaft schön (leider ein Guesthouse, also wieder keine Küche), aber dafür Palmen im Garten und riesen Zimmer (mit Klimaanlage!) und einer Terrasse mit Korbstühlen und riesen Sitzkissen…

Hostel Siem Reap

Haben auch heute nicht viel mehr gemacht als dort zu sitzen und uns bei „help exchange“ verschiedene Gastgeber zu suchen und denen mal zu schreiben (Help Exchange ist eine Seite auf der man sich anmelden kann um in verschiedenen Städten überall auf der Welt für Unterkunft und Essen zu arbeiten, sehr gut!) Dafür haben wir eine nette Deutsche kennengelernt die schon in Angkor Wat war und uns wenigstens ein bisschen erzählen konnte. Wir sind gespannt!

Außerdem haben wir getrocknetes und gesalzenes Seegras probiert (ein Snack, der hier wie Chips überall verkauft wird), dass uns von einem Neuseeländer angepriesen wurde…sehr fischig.. (wer hätte es gedacht?!).

Zwischendurch hat es übrigens eine halbe Stunde richtig geregnet, sodass man sein eigenes Wort nicht mehr verstehen konnte. Auf der überdachten Terrasse mit den großen Kissen ließ es sich allerdings sehr gut aushalten :)

Regen

Regen Regen

Werden jetzt gleich mal durch die Schlammpfützen im Garten waten um irgendwo etwas essen zu gehen.

Ach im Bus gab es übrigens auf was zu essen… „Fried Rice with Crabs“…natürlich ;)

“Then there was rain
The sound foundations are crumbling
To the ground comes a bit of a-tumbling
And time just floated away
We watch it and stay and we can listen”

(Coldplay – Rainy Day)

Please don’t be a stranger in my place

Hey hallo,

es ist schon wieder Samstagnachmittag und wieder sitzen wir recht kaputt im Hostel ;)

Unfassbar, schon wieder ein Woche um…

Mittwoch haben wir unser äußerst komfortables Hostel verlassen und sind in ein eher weniger schönes umgezogen…ist zwar etwas günstiger (ca. 6,40 € die Nacht) aber bei weitem nicht so gut wie im Internet beschrieben (wir suchen immer noch den erwähnten Fitnessraum… ;) )!

Dafür haben wir aber ein eigenes kleines Bad am Zimmer, in dem wir ganz bequem auf der Toilette sitzend duschen, und uns gleichzeitig am Waschbecken die Zähne putzen können.. auch schön! Allerdings leider keine Klimaanlage…da werden wir demnächst hier drauf achten. Mit schlafen ist da nicht so viel.

Letzte Woche haben wir eine kleine Bootstour gemacht und waren in der äußerst schönen Tempelanlage Wat Pho, wo wir uns den größten liegenden Buddah sowie einige kleinere Tempel angeschaut haben. Sehr beeindruckend (und vor allem angenehm kühl!) Dort wurden wir auch von mehreren thailändischen Schülergruppen interviewt, die grade einen Englischsprachkurs machen. Einer der Lehrer hat uns auch nochmal das mit den männlichen und weiblichen Endungen erklärt (es ist unabhängig zu wem man spricht, egal ob Männlein oder Weiblein oder beides, Frauen benutzen immer die Endung „kah“ und Männer „kap“). Er würde auch öfter beide Endungen gebrauchen meinte er („If you know what I mean!“)… ;)

Außerdem waren wir in Chinatown, was leider sehr enttäuschend war…viel Verkehr, viele Touristen, viel Leuchtreklame und fast überall nur Fisch und…wer hätte es gedacht.. Krabben!

Eigentlich hatten wir ja letzte Woche Samstag schon vor auf die Khao San Road zu gehen, waren aber dann doch zu müde. Da unser neues Hostel praktischerweise nicht so weit davon entfernt ist, haben wir das dann einfach mal auf letzten Donnerstag verschoben. Da wir direkt in der Nähe einer Bootsanlegestelle wohnen, und man dort am besten mit dem Boot hinkommt, ist das also ziemlich perfekt. Die Straße ist tatsächlich voll von Touristen! Abgesehen von den Leuten hinter den Verkaufsständen sieht man hier keine Thais. Dementsprechend sind die Preise auch etwas höher und es gibt „westliches Thai Essen“ wie gebratene Nudeln, Frühlingsrollen etc. Sowas findet man außerhalb eher selten. Haben Abends dann ein paar Engländer und Holländer kennengelernt (natürlich, denn die sind überall!), und sind ein bisschen mit denen durch verschiedene Bars getingelt. Haben nun auch tatsächlich die gefälschten Persos, Studentenausweise etc. gesehen. Sehr verrückt! Was man außerdem auf der Khao San an jeder Ecke bekommt ist Lachgas…es gab also einige Touris die fröhlich mit ihrem Bier in der einen und dem Luftballon in der anderen durch die Straßen torkeln.

Vorhin haben wir uns dann endlich unsere Wasserpistolen gekauft, da morgen das asiatische Neujahrsfest (Songkran) beginnt. Riesige Wasserschlachten auf den Straßen! Haben heute schonmal einen kleinen Vorgeschmack bekommen als uns einige Kinder mit Eimern voller Wasser überrascht haben! Jetzt überlegen wir wie unsere morgige Route so aussieht und hoffen, dass wir vll auch genug Zeit haben um uns die Wasserspritzenden Elefanten im nächsten Stadtteil anzuschauen!

Sonst haben wir das langsame Laufen für uns entdeckt (was vermutlich der Grund dafür ist warum die Einheimischen kaum schwitzen..).

Sobald das Fest dann vorbei ist, werden wir Bangkok so schnell wie möglich verlassen! Ist nämlich super anstrengend und langsam reichts einfach. Werden uns dann auf den Weg nach Kambodscha machen (da müssen wir gleich noch unser e-Visum beantragen, damit wir an der Grenze nicht abgezogen werden). Siam Reap wird da unser erster Stopp. Die Grenzüberschreitung dürfte recht interessant werden, haben da schon mit einem deutschen Pärchen im Hostel drüber geredet die das schonmal mitgemacht haben…naja, wird schon klappen!!

Werden uns jetzt mal ums Visum kümmern.. euch noch ein schönes Wochenende und allerliebste Grüße aus unserem stickigen Hostelzimmer :)!!!!

Wat Pho

Wat Pho

Wat Pho

Wat Pho

Wat Pho

Chinatown

Chinatown

Chatuchak Wasserschlacht

New Road Guest House

“Travelling come to a tavern for a momentary rest
I see the old man that I passed on the road in his distress
As I turned to go I can hear him say, “Son, stay. Have a drink, I’ll pay.”
Let by gones be gone, it’s all in the past, we raise a glass”

(Paper Lions – Travelling)

The “crabbiest” place on earth…

Sàwàddee kráb, sàwàddee ká!

…was so viel heißt wie „Hallo“ oder „Guten Tag“ (krab bzw. krap ist hierbei die männliche sowie ka bzw. kah die weibliche Endung!)…wieder was gelernt ;)

Es ist Samstagnachmittag und wir sitzen mal wieder völlig geschafft im Hostel und erholen uns. Das liegt allerdings nicht (ausschließlich) daran, dass wir so unsportlich sind, nein, wir sind seit heute früh sieben Uhr auf den Beinen und haben uns in Ruhe den riesigen und äußerst beliebten Chatuchak Wochenendmarkt angeschaut. Der Markt erstreckt sich über ein riesiges Gelände, ist teilweise überdacht (gut, da keine Sonne, schlecht, da sehr stickig…) und von Hosen über Uhren, Geschirr und frischem Orangensaft (!!) gibt es alles was das Thai- und das Touristenherz begehrt! Uns wurde empfohlen recht früh hinzugehen, damit wir noch einigermaßen frei laufen und uns nicht durch die teilweise wirklich sehr engen Gänge quetschen müssen. Ein paar Stunden ging das auch tatsächlich gut, dann sind wir vor den Massen in die „gut klimatisierten“ (bzw. eiskalte) Skytrain geflüchtet. Mit der haben wir uns mittlerweile schon recht gut angefreundet, da sie netterweise so gut wie überall in Bangkok hält und die Ticketpreise sehr gut sind!

Gestern Abend brachte sie uns ins Patpong-Viertel in dem wir einen der bekanntesten Nachtmärkte hier in der Gegend besuchen wollten, leider sind wir aus der Bahn genau in die falsche Richtung gelaufen und fanden uns auf einem anderen „Markt“ wieder, auf dem ausschließlich Thais einer politischen Kundgebung lauschten und zwischendurch ihre riesigen Flaggen schwenkten… waren aber alle sehr nett…trotzdem sind wir vorsichtshalber schnell wieder in die entgegengesetzte Richtung gelaufen und waren froh, als wir den anderen sicheren Markt inmitten des Rotlichtviertels gefunden hatten ;)…hier aber auch alles sehr sicher und sehr auf Touristen ausgelegt!

Haben uns die Händler/innen alle gut vom Hals halten können und sind auch in keins der überteuerten Tuk-Tuks gestiegen, die einem hier an jeder Straßenecke angeboten werden. Stattdessen haben wir irgendwann die Skytrain nach Hause genommen und haben den Abend auf unserem momentanen Lieblingsplatz, dem On Nut Nachtmarkt, direkt bei uns um die Ecke, bei einem leckeren Essen für umgerechnet 1€, ausklingen lassen.

(Es ist übrigens sehr schwer hier vegetarisch zu essen, was wir uns zumindest für die Straßenstände erstmal vorgenommen haben…in fast jedem Essen sind Hühnchen, Schwein oder Krabben zu finden…)

Heute Abend steht ausnahmsweise mal kein Markt (welcher Art auch immer) auf dem Programm sondern die berühmt berüchtigte Khao San Road. Hier bekommt man neben gefälschten Doktortiteln und der Bahncard 100 wohl auch sehr günstige Bananenpfannkuchen (unter Rucksackreisenden wird die Straße wohl auch „Banana Pancake Trail“ genannt).

Wir sind gespannt…

Allerliebste Grüße nach Hause, Göteborg, Hamburg, Miami, München und wo ihr euch sonst alle noch so rumtreibt :)!!

Hostelzimmer

Hostelzimmer

Hostelhof

Hostelhof

Ann mit Frühstück

Ann mit Frühstück

Bangkok Innenstadt

Bangkok Innenstadt

Tempel in der Innenstadt

Tempel in der Innenstadt

"Denn zum Glück gibts die..." ;)

“Denn zum Glück gibts die…” ;)

On Nut Nachtmarkt

On Nut Nachtmarkt

Essen auf dem On Nut Nachtmarkt

Essen auf dem On Nut Nachtmarkt

Same same but different

Ihr Lieben! Wir haben es geschafft und sind vor ca. einer Stunde endich in unserem ersten Hostel in Bangkok angekommen! Etwas übermüdet und verschwitzt, aber immerhin ;)

Die Flüge waren okay, Essen gut und die Film/Serien/Hörbuch-Auswahl noch besser (Daleks, Hobbits, Eisköniginnen und und und), also wurden wir, obwohl wir beim ersten Flug nicht zusammen sitzen konnten, bestens unterhalten (Kindergeschrei inklusive!). War aber auszuhalten!

Dann eben eine kurze Taxifahrt durch Bangkok mit einem äußerst netten Fahrer, der uns natürlich nicht verstanden hat …sind aber angekommen und uns geht es gut :) !

Jetzt werden wir noch etwas unser sehr sauberes, klimatisiertes Doppelzimmer genießen und dann noch etwas die Gegend erkunden damit wir nicht zu früh einschlafen…

Wir hoffen euch geht es allen gut! Wir denken an euch!!! Fühlt euch gedrückt!